



Bis 2027 sieht die Strategie „Re:Nissan“ die Einführung zahlreicher neuer vollelektrischer Modellen vor. Die Neuauflage der Kleinwagen-Ikone Micra rollte mit Elektromotor bereits im Frühjahr zu den heimischen Händlern: Zwei Batterieoptionen und drei Ausstattungslinien stehen zur Wahl. Flankiert wird dieser Launch von der Premiere des neuen Nissan Leaf. Dieses Modell war im Jahr 2011 das weltweit erste Elektrofahrzeug für den Massenmarkt. Auch die neueste Variante startet mit einem Paukenschlag: Sie wurde von 55 internationalen Automobiljournalistinnen im Rahmen des „Women’s World Car of the Year Award“ 2026 zum Gesamtsieger gekürt. Entworfen wurde der neue Nissan Leaf im Global Design Studio von Nissan im japanischen Atsugi, produziert wird er im Nissan-Werk in Sunderland, Großbritannien – ebenso wie der vollelektrische Juke, der 2027 auf den Markt kommen wird. Dieser neue Elektro-Crossover wird einen weiteren bedeutenden Schritt für die Zero-Emission-Strategie von Nissan in Europa markieren.
Letztlich ist auch ein neues, vollelektrisches Modell für das A-Segment angekündigt. Ergänzt wird diese Offensive durch die dritte Generation der e-POWER-Technologie von Nissan, die im Bestseller Qashqai Einzug gehalten hat.
Nissan baut auf seiner 15-jährigen Führungsrolle im Bereich der Elektromobilität auf, um den vielfältigen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden und sich gleichzeitig in einem komplexen, wettbewerbsintensiven Marktumfeld zu behaupten. Neben seiner größer werdenden EV-Modellpalette wird Nissan auch weiterhin Modelle mit e-POWER-Hybrid-Technologie im Programm behalten, die das Fahrerlebnis eines Elektrofahrzeugs bieten, dafür Themen wie Reichweite oder Lade-Infrastruktur aussparen. Somit stellt Nissan sicher, dass seine Kundinnen und Kunden Zugang zu einer Bandbreite an Technologien haben, die ihren jeweiligen Bedürfnissen entsprechen.